Um kurz vor 22 Uhr wurden wir am Samstag, 14. März 2026 zum Brand eines Wohnhauses ins Zentrum von Strengberg alarmiert. Bereits während der Anfahrt war das brennende Gebäude sichtbar.
Noch auf dem Weg zum Einsatzort rüstete sich der Atemschutztrupp des RLFA im Fahrzeug aus. Nach dem Eintreffen am Einsatzort unterstützten wir bei der Wasserversorgung. Der Atemschutztrupp erhielt nach kurzer Zeit in Bereitschaft den Auftrag, im angrenzenden Wohnhaus eine mögliche Brandausbreitung zu erkennen bzw. zu verhindern. Am bereits verrauchten Dachboden wurde unter schwerem Atemschutz diverses Dämmmaterial aus dem Gefahrenbereich verbracht. Weiters wurde das Haus aufgrund der starken Rauch- und Hitzeentwicklung durch uns evakuiert. Am Gebäude waren durch die enorme Hitze bereits mehrere Fensterscheiben geborsten.
Parallel dazu erfolgte der Löschangriff von weiteren Atemschutztrupps sowie über die Teleskopmastbühne der FF Stadt St. Valentin. Der Brand war von einem Nebengebäude auf das Wohnhaus bzw. auf den Dachstuhl übergegriffen. Gemeinsam mit 7 weiteren Feuerwehren konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Durch das schnelle Eingreifen aller Kräfte konnte eine Ausbreitung auf weitere Gebäude im dicht besiedelten Zentrum verhindert werden.
Personen wurden glücklicherweise nicht verletzt. Die Brandursache ist nun Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.
Nach den Aufräumarbeiten und dem Befüllen der Atemluftflaschen konnten wir nach ca. 2 Stunden wieder ins Feuerwehrhaus einrücken.
Einsatzdauer: 2 Stunden
Im Einsatz standen: FF Wallsee mit RLFA 2000, HLF 1 & MTF, FF Strengberg, FF Thürnbuch/ Au, FF Sindelburg, FF Haindorf, FF Stadt Haag, FF Endholz & FF Stadt St. Valentin. Weiters war die Polizei, der Bezirkseinsatzleiter des Roten Kreuzes sowie ein RTW vor Ort.







